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Energienews


01.08.2012

Energieverbrauch stabil, Erneuerbare legen zu

Im ersten Halbjahr 2012 erreichte der Energieverbrauch in Deutschland praktisch dieselbe Höhe wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig stieg die Nutzung erneuerbarer Energien um etwa 9 % an.

Mit insgesamt 6.903 Petajoule lag der Verbrauch auf dem Niveau des ersten Halbjahres 2011, errechnete die AG Energiebilanzen.

Die Nachfrage nach leichtem und schwerem Heizöl stieg um jeweils knapp 12 %, dagegen sank der Verbrauch an Otto- und Flugkraftstoffen. Insgesamt lag der Mineralölverbrauch im ersten Halbjahr 0,2 % unter dem des Vorjahreszeitraumes.

Beim Erdgasverbrauch für die Raumheizung sorgten vor allem die kalten Monate Februar und April für ein Plus. Demgegenüber ging der Erdgaseinsatz für die Strom- und Wärmeerzeugung in Kraftwerken zurück. Insgesamt nahm der Erdgasverbrauch in der ersten Jahreshälfte um 0,4 % zu.

Der Verbrauch von Steinkohle erhöhte sich um über 3 %, bei der Braunkohle war im Zuge der Inbetriebnahme von zwei neuen Kraftwerken ein Anstieg von knapp 7 % zu verzeichnen. Im weiteren Jahresverlauf werden mehrere Altanlagen vom Netz gehen, so dass der Einsatz von Braunkohle zur Stromerzeugung wieder sinken wird.

Die Kernenergie verringerte ihren Beitrag im ersten Halbjahr um rund 18 %.

Die Nutzung erneuerbarer Energien erhöhte sich insgesamt um über 9 %. Die Windkraft legte in den ersten sechs Monaten um 19 % zu. Bei der Wasserkraft (ohne Pumpspeicher) gab es einen Zuwachs um 25 %. Die Photovoltaik nahm mit 47 % besonders stark zu. Der Verbrauch an Biokraftstoffen verringerte sich dagegen um etwa 9 %.




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